Versicherungs-News

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Aktuelle News

Erstes Fahrradpolicen-Rating legt große Unterschiede offen
Der Fahrradbestand in Deutschland steigt seit Jahren kontinuierlich, und die Zweiräder werden immer kostspieliger – vor allem wegen des E-Bike- und Pedelec-Booms. Um diese Werte abzusichern, gibt es mittlerweile eine Vielzahl spezieller Fahrradpolicen. Zwar decken auch Hausratversicherungen in der Regel Fahrraddiebstahl ab. Der Schutz hat aber meist enge Grenzen, während Kaskoschäden etwa durch Vandalismus oder […]
Europas Risikoscheu kostet doppelt
Rund 15 Prozent ihres Nettoeinkommens legen die Europäer auf die hohe Kante. Damit beläuft sich die Sparquote auf das Dreifache der US-amerikanischen. Doch während jenseits des Atlantiks laut Boston Consulting Group 56 Prozent der Haushalte am Kapitalmarkt investieren, sind es in Europa nur 27 Prozent. Etwa 12 Billionen Euro lassen die Europäer unverzinst oder mit […]

Wie lassen sich E-Autos fachgerecht abschleppen und bergen?

Wenn Elektroautos nach Unfällen nicht mehr fahrtüchtig sind, drohen hohe Kosten durch aufwendige Abschlepp- bzw. Bergeaktionen – häufig aufwendiger als nötig. Eine etablierte Standard-Vorgehensweise gibt es bisher nicht, jede Feuerwehr und jeder Abschleppdienst folgt eigenen Maßgaben. Der resultierende Wildwuchs treibt die Kosten für Versicherungen und am Ende für die Versicherten unnötig nach oben. Für Ungewissheit und Übervorsicht sorgt vor allem das Risiko eines Batteriebrands.

Mehr Klarheit und Orientierung soll nun eine neue „Handlungsempfehlung zum Bergen, Abschleppen und Transportieren von verunfallten Elektrofahrzeugen“ bringen. Sie wurde von Klassifikation: Geschäftlich - Intern einer Vielzahl von Organisationen erarbeitet, darunter Verbände der Automobilwirtschaft und der Assekuranz, Berufsgenossenschaften, Feuerwehrschulen und der ADAC. Die Hauptbotschaft lautet: Grundsätzlich sollten E-Autos nach Unfällen nicht anders behandelt werden als Verbrenner, solange die Batterie keine starken Beschädigungen erkennen lässt. Zudem sollen die teuren Quarantänezeiten generell verkürzt werden –zur Risikoeinschätzung müsse dabei die Akkutemperatur penibel überwacht werden